Am ersten Schabbat nach seinem dreizehnten Geburtstag darf ein jüdischer Junge zum ersten Mal aus der Tora im Gottesdienst vorlesen. Damit übernimmt er als »Sohn der Pflicht« alle religiösen Pflichten und Rechte, die auch erwachsene Männer haben.
Die wichtigste heilige Schrift der jüdischen Religion.
Ein Käppchen, das beim Besuch in der Synagoge getragen wird. Sie zeigt die Achtung vor Gott. Man soll ihm nicht unbedeckt gegenübertreten.
Gläubige sollen damit an die Gebote Gottes erinnert werden. Sie werden zum Morgengebet angelegt
Jüdischer Wochenfeiertag, der bei Sonnuntergang am Freitagabend beginnt und bis Sonnenuntergang am Samstag dauert. In dieser Zeit sollen Juden ruhen und nicht arbeiten.
Versammlungsort einer jüdischen Gemeinde. Dort finden Gottesdienste statt.